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Betriebsänderungen

  • Was wir anbieten
  • Unsere Vorgehensweise
  • Was Sie davon haben

Was wir anbieten

SWP – Bundesweite Spezialisten für den Restrukturierungsfall auf Betriebsratsseite.

Sofort vor Ort.

Mit unseren Standorten in Düsseldorf, Frankfurt sind wir die bundesweit schnell verfügbare Eingreiftruppe bei Betriebsänderungen.

Einfach im Fall der Fälle anrufen, dann sind wir sofort zur Stelle, um mit Ihnen, gerne auch schon bevor die Gespräche mit dem Arbeitgeber beginnen, die weitere Vorgehensweise abzustimmen, damit Sie Ihre Rechte kennen und auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber über Interessenausgleich, Sozialplan und Co. verhandeln können.

Einfach anrufen und auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber sein.

Unsere Vorgehensweise

Betriebsänderungen strukturiert angehen:
Mit den 3 Phasen von SWP Betriebsänderungen meistern

Dem SWP-Team geht es vor allem um eine klare Linie bei Betriebsänderungen. Deshalb gehen wir auch Betriebsänderungen strukturiert an. Nach der bewährten SWP-Methode: Erstkontakt. Vorbereiten. Verhandeln.

Phase 1: Erstkontakt.

  • Dem Betriebsrat entstehen keine Kosten, der Kontakt ist unverbindlich.
  • Es müssen keine Beschlüsse gefasst und der Arbeitgeber noch nicht über den Kontakt zu SWP informiert werden.

Zunächst lassen wir uns sämtliche vorhandenen Informationen und Unterlagen schicken und prüfen sie. Dann besprechen wir basierend auf den aktuellen Rechten telefonisch oder persönlich mit dem Betriebsrat den Sachverhalt:

  • Liegt eine Betriebsänderung nach § 111 BetrVG vor?
  • Muss der Arbeitgeber Verhandlungen über einen Interessenausgleich und Sozialplan führen?
  • Ist der Betriebsrat, der Gesamtbetriebsrat oder der Konzernbetriebsrat für diese Verhandlungen zuständig?
  • Ist das zuständige Gremium berechtigt, SWP als Berater zu beauftragen?

Werden alle Fragen von uns bejaht, entwerfen wir für die nächste Sitzung des Betriebsrates den erforderlichen Tagesordnungspunkt für die Einladung zur Sitzung sowie den Beschluss über unsere Einschaltung in rechtlich einwandfreier Form.

Ziel

Der erste Schritt im Falle einer Betriebsänderung ist getan. Am Ende dieser Phase kennt der Betriebsrat seine Rechte und kann selbst entscheiden, ob die Einschaltung von SWP sinnvoll ist. Daneben ist er in der Lage, einen rechtlich einwandfreien Beschluss über die Einschaltung von SWP zu fassen.

Phase 2: Vorbereiten.

Vorbereitung der Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen
  • Die weitere Tätigkeit von SWP erfolgt ab Phase 2 nur auf Beschluss des Betriebsrates.
  • SWP tritt in Kontakt zum Arbeitgeber und klärt mit ihm die Kosten für die Tätigkeit von SWP.

Gemeinsam mit dem Betriebsrat definieren wir die Ziele des Betriebsrates und entwickeln die richtige Strategie für die anstehenden Verhandlungen mit dem Arbeitgeber. Dabei zeigt SWP dem Betriebsrat auf, ob und ggf. mit welchen Mitteln des Rechts der Betriebsrat seine Zielvorstellungen bei einer Betriebsänderung erreichen kann. Soweit erforderlich nehmen von nun an Stephen Sunderdiek und Jörg Werth von SWP an den Gesprächen mit dem Arbeitgeber teil.

  • Sämtliche im Rahmen der Betriebsänderung erforderlichen Informationen und Unterlagen werden vom Arbeitgeber eingefordert.
  • SWP klärt mit dem Arbeitgeber die Rechtslage hinsichtlich der Punkte Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Zuständigkeit, aktuelle Rechte und Beratung.
  • SWP berät den Betriebsrat zur Fragestellung, ob ein weiterer wirtschaftlicher oder technischer Berater eingeschaltet werden sollte.
  • Die Auswertung aller Informationen und Unterlagen erfolgt zusammen mit dem Betriebsrat und, soweit gewünscht, in Abstimmung mit der zuständigen Gewerkschaft.
Ziel

Die Basis bei einer Betriebsänderung ist nun geschaffen. Am Ende dieser Phase soll der Betriebsrat seine Rechte vollständig kennen und in der Lage sein, auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber in Verhandlungen über einen Interessenausgleich sowie Sozialplan einzutreten.

Phase 3: Verhandeln.

Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen

In Phase 3 berät SWP grundsätzlich im Betrieb.

SWP nimmt mit dem Betriebsrat an den Gesprächen zur Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte bei einer Betriebsänderung mit dem Arbeitgeber teil und führt auf Wunsch des Betriebsrates auch die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber. Das ist auch sinnvoll, schließlich können wir nur so für den Betriebsrat unsere Verhandlungsstärke und das Wissen um die Rechte in die Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen einbringen. SWP erstellt in dieser Phase Entwürfe für einen Interessenausgleich und Sozialplan. Wir beraten den Betriebsrat zu Sozialplankonditionen und begründen sowie vertreten diese Konditionen gegenüber dem Arbeitgeber.

Sollten die Verhandlungen scheitern, berät SWP den Betriebsrat zur Errichtung der Einigungsstelle sowie zur Auswahl des Vorsitzenden der Einigungsstelle und zur Anzahl und Auswahl der Beisitzer.
SWP führt außerdem für den Betriebsrat die arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren nach § 98 ArbGG auf Errichtung der Einigungsstelle und übernimmt die Beisitzertätigkeit in der Einigungsstelle.

Ziel

Das Ziel ist die innerbetriebliche Einigung mit dem Arbeitgeber und Durchsetzung einer sozialverträglicheren Alternative zu der Planung des Arbeitgebers (z.B. erhebliche Verringerung des Personalabbaus, Standorterhalt) sowie die Sicherung der verbleibenden Arbeitsplätze. Außerdem geht es SWP neben der Umsetzung zustehender Rechte natürlich auch um die Durchsetzung möglichst guter Sozialplankonditionen für die Mitarbeiter, deren Arbeitsplätze der Betriebsrat nicht retten kann. Hierbei achtet SWP auf rechtlich einwandfreie und klar verständliche Regelungen für die betroffene Belegschaft. Nur so kann den von einer Betriebsänderung betroffenen Arbeitnehmern maximal geholfen werden.

Was Sie davon haben

Profitieren Sie von der Erfahrung aus knapp 2.000 Betriebsrats-Mandaten seit 2001.

Betriebsräten, die mit SWP arbeiten, kommt die Erfahrung aus knapp 2.000 Betriebsratsmandaten zwischen 2001 und 2015 zu gute. Das sind im Schnitt etwa 140 Betriebsratsmandate pro Jahr.

Zudem werden Sie kaum eine andere Kanzlei finden, die auf Ihrer Seite des Verhandlungstisches so spezialisiert ist und bundesweit so mobil agiert.
Insbesondere in der Phase 1 können Sie schon vor einer kostenpflichtigen Beauftragung unsere erste Einschätzung der Rechtslage einholen und mit uns klären, wie der Betriebsrat weiter vorgehen sollte.

Im Ergebnis

Immer auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber in betriebsverfasssungsrechtlichen Angelegenheiten.

Weitere Informationen zu Betriebsvereinbarungen